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Mit den Asphaltierungsarbeiten geht das neuen Wohnbaugebiets „Huberbäukeller“ mit großen Schritten seiner Fertigstellung entgegen, so dass die Bauherren im Herbst mit dem Bau ihres Eigenheims beginnen können.

Da das Interesse an Langquaid als Wohnort, vor allem auch bei Familien nach wie vor ungebrochen ist, hat der Marktrat mit der Ausweisung des Baugebiets „Huberbräukeller“ die weitere Wohnbauentwicklung auf den Weg gebracht. Damit sollen auch in Zukunft Bauplätze, insbesondere auch für junge Langquaider Familien zur Verfügung stehen, denn Langquaid gehört erfreulicher Weise zu den Gemeinden, in denen junge Einheimische bleiben wollen. Auch viele von den jungen Langquaidern, die beispielsweise berufs- oder studienbedingt kurzzeitig wo anders ihren Wohnsitz haben, möchten dann dennoch wieder nach Langquaid zurück. Das spricht natürlich für Langquaid und auch für die perfekte Infrastruktur im Markt. Diese Tatsache ist sicher auch ein Grund dafür, dass in Langquaid rund 20% der Bevölkerung unter 18 Jahren ist, während dies bayernweit 16,4% und im Landkreis Kelheim rund 18% sind.

Das Baugebiet „Huberbräukeller“ zwischen der Kelheimer Straße, dem Schulgelände der Franziska-Obermayr-Schule und der Sophie-Scholl-Straße umfasst eine Fläche von ca. 47.000 m². Insgesamt 32 Parzellen für Einfamilienhäuser, ca. 80 Wohnungen im Geschosswohnungsbau sowie eine gemischt genutzte Bebauung werden in diesem attraktiven Wohngebiet künftig zur Verfügung stehen. Der Geschosswohnungsbau ist entlang der Staatsstraße jeweils winkelförmig, mit Innenhof und Tiefgarage angeordnet. Diese bildet auch den Lärmschutz für das Ein- und Zweifamilienhausgebiet. Der Lärmschutz zum Schulsportzentrum und den Stockbahnen erfolgt mit einem begrünten Lärmschutzwall und zum Teil mit einer Lärmschutzwand. Die Straßenanbindung des neuen Baugebiets erfolgt direkt an die Kelheimer Straße. Das Baugebiet selbst ist mit einer Ringstraße und drei kleinen Privatwegen erschlossen. Mit einem Fußwegesystem über die Pestalozzi- und Schulstraße ist das neue Baugebiet „Huberbräukeller“ fußläufig zum Marktzentrum hin angeschlossen. Im neuen Baugebiet wird es auch einen Kinderspielplatz, den ersten inklusiven Kinderspielplatz in Langquaid geben. Das Entwässerungskonzept des neuen Baugebiets „Huberbräukeller“ umfasst neben dem üblichen Regenwasserkanal und Regenrückhaltebecken u.a. auch Gründächer beim Geschosswohnungsbau, Zisternen in den Einzelhausgrundstücken und Rigolen unter dem Lärmschutzwall.

Neben der Ausweisung von überschaubaren Baugebieten setzt der Markt im Bereich seiner Wohnbauentwicklung seit vielen Jahren auch sehr erfolgreich auf „Innenentwicklung“. So hat die Bevölkerung in Langquaid seit dem Jahr 2002 um 22% zugenommen. 66% davon leben in revitalisiertem bzw. nachverdichtetem Wohnraum und nur 34% in neuen Baugebieten. Ein sehr gelungenes Beispiel der Revitalisierung bzw. der Innenentwicklung von Wohnraum ist sicherlich auch der Marktplatz. Hier wohnen heute 162% mehr Menschen, als noch im Jahr 2002.

 

 

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