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Zur Freude aller Beteiligten konnte Bürgermeister Herbert Blascheck gemeinsam mit der Sozialen Stadt in diesem Jahr wieder alle Familien, die im Vorjahr Nachwuchs bekommen hatten, zum traditionellen Babyempfang einladen. Gegenseitiges Kennenlernen, Austausch und viel Information standen wieder im Mittelpunkt. Da 2021 mit 65 Langquaider Babys wieder eine hohe Geburtenzahl erreicht wurde, war die Veranstaltung erstmals auf zwei Termine aufgeteilt und in die großzügigen Räumlichkeiten der VHS im Familien- und Bildungszentrum verlegt worden. Bürgermeister Blascheck freute sich mit Soziale-Stadt-Managerin Brigitte Kempny-Graf sehr, wieder viele „Neu“-Langquaider mit ihren Eltern und Geschwistern begrüßen zu können und zeigten in einer bunten Präsentation zu den vielfältigen Einrichtungen und Angeboten auf, warum Langquaid eine besonders familienfreundliche Kommune ist.

Außergewöhnliche Familienfreundlichkeit sei ein wichtiges Leitbild des Marktes, erläuterte der Bürgermeister. Durch Schaffung, Unterhalt und kontinuierliche Erweiterung der für Familien wichtigen Einrichtungen wolle man in Langquaid junge Familien unterstützen, so Blascheck. Mit dem Bau des Kinderhorts für die Schulkindbetreuung mit dem Langquaid dann alle Ganztagsformen anbieten kann und auch mit dem geplanten Neubau einer weiteren Kindertagesstätte mit Kinderkrippe und Kindergarten unterstreicht der Markt diesen Anspruch auch aktuell sehr deutlich. Die Projektmanagerin der Sozialen Stadt, Brigitte Kempny-Graf, präsentierte die Einrichtungen und Möglichkeiten des Marktes dann ausführlicher: Beispielsweise die Eltern-Kind-Gruppen, die zwei Kinderkrippen, die vier Kindergärten unterschiedlichster Trägerschaft, die Franziska-Obermayr-Grund- und Mittelschule, das Jugendzentrum sowie die aktuellen Förderprogramme Soziale Stadt und Mehrgenerationenhaus. Vorgestellt wurden gleichermaßen die vielfältigen Freizeitangebote. Kempny-Graf wies nach dem Motto „Warum in die Ferne schweifen“ auf die hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten vor Ort mit mehreren Lebensmittel- und Fachmärkten, mit ca. 150 Einzelhändlern und Dienstleistern unterschiedlichster Branchen hin. Auch das umfassende Gesundheitsangebot, insbesondere auch die monatliche „Babysprechstunde“ und die „Elternsprechstunde“ stellte sie heraus.

Danach nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch untereinander oder zum persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister. Die Großen bekamen so viele Informationen, die Kleinen ein tolles praktisches Tuchgeschenk.

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