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Mit der Firma Grimme siedelt sich ein weiteres innovatives Unternehmen in Langquaid an. Der Weltmarktführer in der Kartoffeltechnik errichtet im Öko-Plus-Gewerbegebiet „Ziegelberg“ sein erstes Kompetenz- und Servicezentrum für Hackfruchttechnik in Bayern. Grimme wird von Langquaid aus die Anwender und Vertriebspartner für Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik mit Servicedienst-leistungen, Ersatzteilen und Fachberatung versorgen und unterstützen. Das 1861 gegründete Familienunternehmen aus der niedersächsischen Stadt Damme beschäftigt über 2.700 Mitarbeiter und ist in über 120 Ländern der Welt aktiv.

Wir haben in Langquaid auf Anhieb die optimalen Voraussetzungen für einen neuen Standort gefunden und sind sehr erfreut über die tatkräftige Unterstützung seitens des Marktes und den beteiligten Dienstleistern vor Ort. Das ist ein Musterbeispiel für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, betonte Christoph Grimme, der gleichzeitig auch herausstellte, dass die Firma Grimme seit über 70 Jahren in Bayern mit ihren Vertriebspartnern sehr erfolgreich aktiv ist. Mit dem Stützpunkt in Langquaid verbinden wir auch ein starkes Signal an unsere Kunden, dass Bayern für uns zu den wichtigsten Vertriebsgebieten weltweit zählt, unterstrich Christoph Grimme.

Bürgermeister Herbert Blascheck bedankte sich bei Christoph Grimme dafür, dass sich die Firma Grimme mit ihrem neuen Kompetenz- und Servicezentrum in Bayern ganz gezielt für den Standort Langquaid entschieden habe und auch für das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich sehr, dass sich mit der Firma Grimme ein weiterer Weltmarktführer in Langquaid ansiedelt, der weitere Arbeits- und auch Ausbildungsplätze bieten wird. Damit wird ein weiterer sehr positiver Akzent in unserem Öko-Plus-Gewerbegebiet „Ziegelberg“ gesetzt und gleichzeitig auch der erfolgreiche Weg Langquaids als starker Wirtschaftsstandort mit einem breit gefächerten Mix vielfältiger interessanter Betriebe verschiedenster Wirtschaftszweige mit unterschiedlichster Produkt- und Kundenausrichtung fortgesetzt, so der Bürgermeister.

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